Businessplanung

13. Dezember 2019 — Dan-Alexander Levien

Ein weiter wichtiger Punkt bei der Gründung eines Start-ups ist eine solide und ehrliche Businessplanung.

Und bei solide und ehrlich gehen die Probleme schon los.

Was muss man planen? Alles! Soweit es geht, und das, obwohl dem Gründer angesichts der Vielzahl der Punkte, die geplant werden sollten, schon mal etwas abhandenkommen kann.

Wie solide und genau muss denn die Planung sein? Wie schon gesagt: so genau es im Moment geht. Und gerade bei den Kosten lohnt es sich im Vorfeld ein hart-realistisches Bild zu machen, was denn das alles, was man für sein Start-up benötigen wird, kosten kann. Natürlich gilt das auch für die Umsätze. Aber im Gegensatz zu den Kosten, sind die Umsatzpotentiale stark vom Kundenverhalten abhängig, das am Anfang noch schwerer zu prognostizieren ist. Kosten kann man jedoch schon durch Internetrecherchen bei der Planung beziffern.

Ein solider Plan lebt auch davon, dass er so ehrlich ist, dass er ein motivierendes und überzeugendes Urmeter sowohl für die Gesellschafter als auch potentielle Darlehensgeber ist. Und hier soll es schon vorgekommen sein, dass Businesspläne zwar sehr überzeugend für die Adressatenkreise Investoren und Darlehensgeber erstellt wurden, aber leider bei genauerer Prüfung schwierig zu realsieren waren.

Auch hier bietet sich professionelle Begleitung an. Im Internet finden sich viele Adressen, die einem dabei behilflich sein können.

Dan-Alexander Levien

Über Dan-Alexander Levien

Dan ist seit 2001 Rechtsanwalt und verfügt über besondere Erfahrungen in den Bereichen Gesellschafts-, Lizenz-, allgemeines Wirschafts- und Steuerrecht. Besonders gern moduliert er Unternehmesabläufe, so dass rechtliche Anforderungen praxistauglich integriert werden. Dan ist außerdem ausgebildeter Mediator und systemischer Coach.

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